Deutsche Pfadfinderentwicklung – Zusammenfassung –
Ende des 19. Jahrhunderts: Der Student Hermann Hofmann bietet einen Stenographiekurs an
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1901: Freundeskreis → Unter Karl Fischer „Wandervogel“
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Idee Breitet sich aus, es entstehen weitere ähnliche Gruppen, man hatte aber noch kein einheitliches Konzept (einzige Gemeinsamkeit: Auf Fahrt gehen)
1909: Der „Zupfgeigenhansel“, das erste Fahrtenliederbuch erscheint
Das von Baden Powell verfasste Buch „Aids to Scouting“ wird von Dr.Alexander Lion und Maximilian Bayer ins deutsche übersetzt. Der Begriff „Pfadfinder wird geprägt“ und es entsteht eine scoutistische Bewegung nach, Englischem Vorbild.
1914-1918: Pfadfinder und Wandervögel treffen durch den traurigem Anlass des
1.Weltkrieges zum ersten mal wirklich aufeinander
1918-1933: Reformen und Aufspaltungen; Die Mentalität der Pfadfinderbewegung hat sich geändert (Abkehr vom militärischen Denken, nicht mehr durch Erwachsene geleitet)
1933-1945: Unterdrückung der Bündischen Jugend durch die Nazis (Hitlerjugend)
1945-1950: Wieder- und Neugründungen der Bündischen Jugend nach dem Krieg: CPD/ DPSG (konfessionell) und DPB (unkonfessionell)
1950: Gründung des RDP, in welchem alle Bünde zusammengefasst wurden
CPD DPSG DPB
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R D P
Ende der Sechziger: DPB (Deutscher Pfadfinderbud spaltet sich in 3 Lager auf (Progressiv, Konservativ und Liberal)
1970: Das Konservative Lager gründet den DPV (Deutscher Pfadfinder Verband), welcher mit der Neugründung der liberalen Gruppe, dem BdP (Bund der Pfadfinder) um die Aufnahme in den RDP konkurriert. Letztendlich ist der BdP aufgenommen und der DPV bis heute nicht.